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Rundgang: Die Lizenz- und Verkaufsabrechnungen

Auch wenn die meisten Musiker f├╝r ihre Musik leben, w├╝rden sie ja auch gerne von ihrer Musik leben k├Ânnen. Denn auch Gitarrenseiten, ├ťbungsr├Ąume oder Turntables kosten Geld. Und er hat ja auch gearbeitet - jetzt fragt man sich: wie kommt der Musiker an seinen Lohn.

Nun, da gibt es zwei Sorten von Lizenzen, die ein K├╝nstler bekommen kann. Die erste Einnahmequelle ist f├╝r den auff├╝hrenden K├╝nstler gedacht, also f├╝r den Musiker, der das St├╝ck tats├Ąchlich spielt. Der bekommt von dem Label Lizenzen gezahlt, die sich nach der verkauften St├╝ckzahl richten. Damit das Label diese Zahlen abrechnen kann, muss es nat├╝rlich von INDIGO mit aufschlussreichem Zahlenmaterial versorgt werden - der sogenannten Backkatalogabrechnung.

Als zweites werden Urheberrechtslizenzen von der GEMA an den Texter und den Komponisten eines St├╝ckes gezahlt. Die GEMA kriegt Geld von Labels (und Radiosendern, Konzertveranstaltern etc.).

Da dies l├Ąngst nicht so einfach ist, wie es sich anh├Ârt, hat unsere Herstellungsfirma Yellow mit der GEMA einen Herstellervertrag zu Sonderkonditionen geschlossen, der unseren Labels den Kampf mit der GEMA-B├╝rokratie abnimmt.

Und sie beantwortet alle Fragen ├╝ber die H├Âhe der GEMA-Kosten bei der Produktion, denn bis zu welcher Anzahl von St├╝cken eine CD noch als Maxi gewertet wird und wie viel Lizenzen man noch an die GEMA abf├╝hren muss, wenn man eine CD im Handelsabgabepreis von ÔéČ 11,24,- auf ÔéČ 3,06 reduziert, das kann nur ein Experte sagen...

 

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