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       Startseite / Unser Programm / SCHNEIDER, SAMUEL: Agonie

Agonie
 

Agonie

Der schöne Schein: Doppelporträt zweier verlorener Seelen.
"Agonie" ist ein deutsch-österreichisches Filmdrama des in Paraguay geborenen Regisseurs David Clay Diaz, das bei der Berlinale 2016 seine Premiere feierte und dort in der Sektion Perspektive Deutsches Kino gezeigt wurde. Der Film beginnt mit einem Mord: Ein Mann tötet seine Liebhaberin und zerstückelt ihre Leiche. Ihren Torso entsorgt er in einem Müllcontainer, andere Körperteile und ihr Kopf werden jedoch vermisst. Es gibt keine konkreten Hinweise auf den Mörder oder dessen Motive. Doch zwei junge Männer kommen scheinbar als Täter infrage, und deren Geschichte wird im Folgenden parallel erzählt. Da ist zum einen der 17-jährige Alex (Alexander Srtschin), ein Draufgänger und Möchtegern-Rapper, der immer auf Ärger aus ist, andauernd Proteindrinks trinkt, Techno hört und aus kleinbürgerlichen Verhältnissen stammt. Alex stört sich an seinen wenigen Muskeln, fremdelt mit seinem Vater (Simon Hatzl), einem Polizisten, und vermutet schwul zu sein. Ebenfalls der Täter könnte der 24-jährige Christian (Samuel Schneider) sein. Er ist der Sohn einer alleinerziehenden Mutter, strebsamer Jura-Student und trägt gerne Dufflecoat. Christian muss mit Milieudruck klarkommen, hat Versagensängste und Bindungsprobleme. Eines haben die beiden allerdings gemeinsam: Sie sind innerlich tief zerrissen und haben um ihre Person eine Fassade errichtet, mit der sie auf die Erwartungen ihrer Mitmenschen reagieren. Welcher ist der Mörder?


 

Fakten, Fakten
 
Interpret: SCHNEIDER, SAMUEL
Titel: Agonie
Label: Good Movies/Zorro

Musikrichtungen:   

Drama
2010-2019

Format:

DVD 141258
EAN: 4015698010633
Preiscode: AU
VÖ: 09.06.2017
 




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