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Fine
 

Fine

Inspirierter Abschluss der Sonoio-Trilogie: Komplex geschichtete "Popmusik Bolognese".
Der gebürtige Bologneser Alessandro Cortini ist zwar Teil der Live-Band von Nine Inch Nails, doch solo schlägt der Italiener ganz andere Töne an. Dafür nutzt er Namen wie Blindoldfreak, Skarn, Slumberman oder eben Sonoio. Als Sonoio brachte er 2010 und 2011 mit "Red" und "Blue" zwei selbstverlegte Alben heraus, die jeweils von einem Langspieler voller Remixe ("Non Red", Non Blue") flankiert wurden. Kennzeichnend für die Werke war ein komplexer und reicher, auf starken Gesangsbeiträgen ruhender Popsound, dessen durchdachte Kompositionen vor allem vom intensiven und kenntnisreichen Gebrauch des legendären Buchla-Synthesizers lebten. Ursprünglich war vorgesehen, zeitnah durch einen dritten Langspieler die von "Red" und "Blue" eröffnete Trilogie abzuschließen. Mit "Enough" legte Cortini dafür sogar schon einen Single-Anteaser vor. Doch eine Tour mit Nine Inch Nails und diverse Soloaktivitäten verhinderten die Vollendung des letzten Sonoio-Werks. 2014 sah es dann so aus, als käme das Projekt zum Abschluss, als Cortini den Song "Thanks For Calling" auf der Sonoio-Website zum Download bereitstellte. Letztlich sollte es dann aber doch noch vier Jahre dauern, bis Cortini 2018 mit dem passend betitelten "Fine" sein Triptychon zur Vollendung brachte.


 

Fakten, Fakten
 
Interpret: SONOIO
Titel: Fine
Label: Dais

Musikrichtungen:   

Electro
Synthi Pop
Industrial
2010-2019

Format:

CD 165522
EAN: 669439870945
Preiscode: AY
VÖ: 03.08.2018
 




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