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Wie ich lernte,die Zahlen zu lieben
 

Wie ich lernte,die Zahlen zu lieben

Filmische Therapiestunde: Oliver Sechting und Max Taubert im Bann der Zahlen.
"Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben" ist ein New-York-Film und zugleich das Psychogramm eines Zwangserkrankten. Der Berliner Filmemacher Oliver Sechting und sein Regiekollege Max Taubert machen sich auf, einen Dokumentarfilm über Künstler in New York zu drehen. Doch schon bald wird das Projekt von Olivers Zwangserkrankung überschattet. Der 37-Jährige hat ein manisches Verhältnis zu Zahlen. Er nimmt sie immer und überall wahr. Sie bohren sich in seinen Kopf und gruppieren sich dort zu Kombinationen, negativen wie positiven. Die beiden Regisseure geraten darüber in einen Konflikt, den sie kurzerhand zum Thema des Films machen. Die Begegnungen mit Künstlern wie den Regisseuren Tom Tykwer ("Cloud Atlas"), Ira Sachs ("Keep The Lights On"), Jonathan Caouette ("Tarnation") und der transmedialen Künstlerin Phoebe Legere werden immer mehr zu Therapiestunden, und schließlich kann das ehemalige Factory-Groupie Ultra Violet eine neue Tür öffnen. Farben, Liebe, Kraft und Freude am Spiel. Dieser Film hat alle Attribute eines Gewinnerfilms.


 

Fakten, Fakten
 
Interpret: DOKUMENTATION
Titel: Wie ich lernte,die Zahlen zu lieben
Label: Missing Films

Musikrichtungen:   

Dokumentarfilm
2010-2019

Format:

DVD 999168
EAN: 4047179991681
Preiscode: MA
Extra: Bonus
VÖ: 28.11.2014
 




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